Philipp Erik Breitenfeld
  • Jeff Bridges gewinnt den Oscar für die beste männliche Hauptrolle! 8. März 2010
    Gestern Nacht wurden zum 82ten Mal die Academy Awards verliehen. Die Filme und Schauspieler, die dieses Jahr nominiert wurden, zeigten eher, dass letztes Jahr in Sachen Hollywood nicht viel los war. Ein paar nette Drehbücher, wie das von Jason Reitmann zu "Up in the air" oder des österreichischen Regisseurs Michael Haneke zu "Das weiße Band […]
    Philipp Erik Breitenfeld
  • Weltweites Sauvignon Blanc Twitter Tasting #SauvBlanc Der Vollzug! 7. März 2010
    Hier können Sie nocheinmal nachlesen, um was es ging.Zum Ablauf:Hier noch ein kleiner Nachbericht zur weltweiten Sauvignon Blanc Verkostung auf Twitter in der Nacht vom Donnerstag zum letzten Freitag!Natürlich nahmen viel mehr Twitterer, als bei der deutschen #twv teil. Komischerweise hatte man dennoch nicht das Gefühl, dass Chaos das Ganze beherrscht. Ganz […]
    Philipp Erik Breitenfeld
  • 2007 La Luna del Rospo DOC Barbera Agliano Terme 4. März 2010
    Nachdem ich bei meinem ersten Ausflug in die "Sojatherme", mein Synonym für Bioladen, vinophil nicht auf dem Tofu ausgerutscht bin, wagte ich es heute erneut! Diesmaliges Mitbringsel ist ein Barbera aus dem Piemont. Wie schon beim Stellar Moonlight Organics, strahlt mich ein Mond vom Etikett aus an. Welch Affinität doch die Birkenstockfetischisten […]
    Philipp Erik Breitenfeld

Ein Ausflug an die Costa Brava

Nachdem Philipp angekündigt hatte, heute noch einen Wein zu verkosten, wollte ich nicht zurückstehen. Ich ging also zum Kellerraum und fand noch ein “altes” Lieferantenmuster:

Weingut Espelt (Emporda, Costa Brava) 2003er ViDivi
13 Vol%

Keine Ahnung, welcher Wein mich jetzt erwartete…
Hochwertiger Korken mit wenigen Lentizellen.Auf der Rückseite steht etwas auf spanisch, ich lese Cainyena, Cabernet & Merlot. Aha, ein Cuvée…
Tiefdunkel präsentiert sich jedenfalls der Wein im Glas. Die Ränder sind schon leicht bräunlich…

Oh, oh, dachte ich- hier muss ich einmal meine Nase ´reinhalten… So gedacht, so getan…
Noten nach Eukalypthus, orientalischen Gewürzen, jedoch auch leicht oxidative Noten. Am Gaumen ein wenig nach Teeaufguss eines schwarzen Tees, bitter und ätherisch. Schade, davon hätte ich gerne den aktuellen Jahrgang probiert… Trotzdem ist es bei diesem Wein wie bei einem Horrorfilm, wo man mit dem Kissen vor dem Gesicht trotzdem immer wieder an diesem vorbeischaut -))
Es muss wohl ein ungemein würziger Wein gewesen sein, der meiner Meinung nach seinen Zenit überschritten hatte. Obwohl ich feststellen musste, daß bei längerer Luftzufuhr der Wein ein wenig zugänglicher wurde…
Deshalb: Außerhalb der Wertung

Verfasst von Thorsten Wießner

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