Philipp Erik Breitenfeld
  • Nachtrag zu den Twitter Wine Awards #twa Der Film von 6. August 2010
    Unseren Bloggerfreunde von Baccantus-Wein, Web 2.0 & Netzpolitik war es möglich die Geschehnisse der 2. Twitter Wine Awards in einem kleinen Meisterwerk der Filmkunst zusammenzufassen.Ihr und Euer Direttore ist ab der Minute 1:40 in Gerhard Polt Manier zu sehen...Auch ansonsten bietet Baccantus in sympathischer Art Interessantes rund um den Rebsaft. […]
    Philipp Erik Breitenfeld
  • +++Blitzverkostung+++ 2008 Riesling Würzburger Stein-Harfe Kabinett Bürgerspital Würzburg 5. August 2010
    Der Wolf im Schafspelz! Im Glas dreht er müde und blass im hellen Gelb seine Runden. Das Bukett lockt den in Erwartung Lauernden nicht wirklich an. Dezente Birne und Citrusfrüchte sind wie ein Hauch von nichts wahrzunehmen. Doch dann rockt der Wolf. Saftige Aprikosenkonfitüre, Williams Christbirne, spritzige Feuersteinnuancen und kräutrige Noten offenbaren e […]
    Philipp Erik Breitenfeld
  • La Gazzetta del Vino empfiehlt www.mein-sommelier.de Fresh new Web Wine Project! 3. August 2010
    Mein-Sommelier: Entdeckungsreise für WeinliebhaberExperten stellen monatlich Weine zum Ab-Hof-Preis vor Wein ist eines der ältesten Kulturgüter der Menschheitsgeschichte. Die Kunst der Herstellung ist über Jahrtausende fortentwickelt worden, öffentliche Weinproben und private Verkostungen sind Orte der Begegnung und Anlass für Kommunikation. Nicht umsonst is […]
    Philipp Erik Breitenfeld

2003 Opera Côtes du Ventoux A.C. Domaine le Murmurium

Anbauregion: Rhône
Rebsorte: Grenache 85%, Syrah 15%
Alkoholgehalt: 13.44 % Vol.
Restsüße 1.90 g/l Säuregehalt: 3.70 g/l

Robert Parker-The Wine Advocate 200991-93/ 100 Punkte
Dieser Tropfen von der Rhone war heute der Begleiter zu einem hervorragendem Burgunder Gulasch. Bezogen auf die Punktevergabe des “Weinpapst” Robert Parker ging er mit einigen Vorschußloorbeeren ins Rennen. Nun, er zeigte sich in sämtlichen Nuancen, bloß in nicht denen eines norddeutschen Weinonlineversands beschriebenen. Im Glas präsentierte er sich sehr edel rubinrot mit purpurnen Reflexen. Einladende Blume nach Himbeere, Cocktailkirsche, appetitmachender Lakritze und ausklingendem schwarzen Pfeffer. Am Gaumen samtig. Kirschsourbet, Vanillecreme mit ausgleichender Stachelbeere wissen zu beeindrucken. Etwas unausgewogene Tannine machen dennoch Spaß. Trocken. Gut eingebautes Holz. Körper relativ schlank und nicht reich und konzentriert, wie beschrieben vom norddeutschen Weinonlineversand. Adeliger, nachhaltiger Abgang. Ein Wein mit Finesse bis hin zu verspielt. Charme und Eloquenz, wie Rita Hayworth. Preisleistungstipp!

verfasst von Philipp Erik Breitenfeld

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